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Aus der Region für die Region – Unter diesem Motto stehen die Konrad-Max-Kunz-Tage 2015. Bei der sechsten Auflage des Kultur- und Musikfestivals zeigen ausschließlich Kunstschaffende aus Schwandorf und der näheren Umgebung, was die Region kulturell zu bieten hat. Mit Leidenschaft, Herzblut und Können!

Auf die Besucher wartet dabei ein vielseitiges Programm, welches den verschiedensten Interessen gerecht wird, die Bandbreite des künstlerischen Schaffens eindrucksvoll unter Beweis stellt und nicht zuletzt unterhaltsam ist und Spaß macht.

Eröffnet wird die bewährte Kulturreihe 2015 am 11. April mit einem romantischen Liederabend im Oberpfälzer Künstlerhaus. „In Tönen atmen“ ist eine romantische Reise mit Liedern und Texten von Clara und Robert Schumann. Ausführende sind die Sopranistin Dagmar Spannbauer und ihre beiden Mitstreiter Maria Pritzel (Klavier) und Michael Pöllmann (Rezitation). Alle drei Künstler leben in Schwandorf oder haben Schwandorfer Wurzeln. Ein Muss für alle RomantikerInnen!

Fester Bestandteil der Konrad-Max-Kunz-Tage ist seit den Anfängen 2010 das Theater. Im Mai bringt das Ensemble des SADTheaters in der Konrad-Max-Kunz-Fördervereinigung e.V. einen spannenden Krimi auf die Bühne des Fronberger Sperlstadels. „Das Geheimnis der gelben Narzisse“ ist ein fesselndes Kriminalstück nach Motiven der Romane „Die seltsame Gräfin“ und „Das Geheimnis der gelben Narzissen“ von Edgar Wallace. Unter der Regie von Christina Fink-Rester, die dieses Mal auch wieder selbst auf der Bühne stehen wird, verspricht die Truppe ein hochdramatisches Theatererlebnis, in dem auch der Spaß nicht zu kurz kommen wird.

Ein Höhepunkt der Kulturreihe ist regelmäßig das Konzert des Schwandorfer Oratorienchors in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Am 17. Mai steht Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm. Unter dem Titel „Laudate Dominum“ bringt der Chor unter der Leitung von Wolfgang Kraus zwei wunderbare Werke des Meisters zu Gehör. Die „Vesperae solennes de Confessore“ KV 339 und die „Missa Solemnis in C“ KV 337 sind Meisterwerke voll Klangschönheit und künstlerischer Vollendung. Begleitet wird der Chor vom Orchester „Camerata Schwandorf“, zu welchem sich getreu dem Motto aussschließlich professionelle Musiker und Musikerinnen aus der Region zusammengefunden haben.

Beendet wird die Kulturreihe beschwingt mit der Bigband „Swing a ling Ding“. Nach dem großen Publikumserfolg im letzten Jahr, fiel die Entscheidung leicht, die Formation erneut „ins Boot zu holen“. Unter der Leitung von Dr. Siegfried Koller haben sich Profis und Amateure aus drei Generationen zusammengefunden und zelebrieren gemeinsam die Lust am Musizieren. Mit Swing, Jazz und Latin klingen die Konrad-Max-Kunz-Tage 2015 in einem entspannten, chilligen Abend im Fronberger Sperlstadel aus.

Was hat das alles mit Konrad Max Kunz zu tun?

Schwandorf würdigt das Leben und Schaffen seines großen Sohnes seit sechs Jahren mit einem jährlichen Festival, welches seinen Namen trägt. Kunz war nicht nur der Komponist der Bayernhymne. Zu seinen Lebzeiten wirkte er vor allem auch als Dirigent und Musikerzieher. Er leitete Gesangsvereine und machte sich für das bürgerschaftliche Engagement der Bevölkerung stark. In der Chor- und Sängerbewegung des 19. Jahrhunderts spielte er eine nicht unwesentliche Rolle und setzte sich für freiheitlich-demokratische Grundprinzipien ein. Weil in der Chor- und Sängerbewegung neben Kunst und Politik auch das gesellige Singen und die Unterhaltung wesentlich waren, dürfen und sollen auch die Konrad-Max-Kunz-Tage in erster Linie Spaß und Freude am kulturellen Erleben machen.

Kultur „aus der Region für die Region“, geschaffen von Profis und engagierten Laien aus Schwandorf und Umgebung - mit Herzblut und auf hohem Niveau. Das hätte auch Konrad Max Kunz gefallen!





Das Projekt "Konrad-Max-Kunz-Tage" wurde gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).
Auch aus dem Kulturfonds des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurden Mittel zur Verfügung gestellt.


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